
Bild: Ausschnitt aus dem Hungertuch, einem Projekt der Jugend am Münster 2022
Palmsonntag, 29. März
10.00 Uhr, Gottesdienst, Pfarrerin Caroline Schröder Field
18.00 Uhr, Münsterorganist Andreas Liebig spielt zu Palmsonntag u.a. Bachs Passacaglia und Widors «Symphonie Romane»
Münsterorganist Andreas Liebig spielt neben bekannten Passionschorälen aus dem «Orgelbüchlein» und den «Leipziger Chorälen» Bachs Passacaglia c-moll. Dieses monumentale Variationenwerk vereint in der Kombination von Passacaglia und Fuge die Aspekte von Passion und Auferstehung, bevor mit der grandiosen «Symphonie Romane» von Charles-Marie Widor eines der Hauptwerke französisch romantischer Orgelkunst erklingt. Dieser von der Architektur der Romanik inspirierten viersätzigen Orgelsymphonie liegen die österlichen gregorianischen Vorlagen ‚Haec dies’ und ‚Victimae paschali laudes’ zugrunde. Eintritt frei, Kollekte, www.basler-muensterkonzerte.ch
19.30 Uhr Abendgottesdienst, Niklauskapelle, Zugang über den Kreuzgang beim Münster, Pfarrerin Caroline Schröder Field
Montag, 30. März
19.00 Uhr, Wort und Musik zur Passionszeit, Pfr. Niklaus Peter und Pfr. Lukas Kundert
«Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze» entstand zunächst als eine Orchestermusik in neun Sätzen (Einleitung - 7 Worte - Schlussszene), eine Auftragskomposition von einem Geistlichen aus Cádiz. Joseph Haydn schrieb auch eine Bearbeitung für Streichquartett – eine der umfangreichsten Kompositionen seines kammermusikalischen Schaffens.
Mit dem Pacific Quartet Vienna, Yuta Takase, Violine; Simon Wiener, Violine; Chin-Ting Huang, Viola; Sarah Weilenmann, Violoncello
Gründonnerstag, 2. April
16.30 Uhr, Abendmahlsfeier in der Niklauskapelle, Pfarrerin Caroline Schröder Field
19.30, FONS AMORIS – Passionskonzerte der Münsterkantorei
Mit seinem Stabat Mater schuf Antonín Dvořák eines der eindringlichsten Werke der geistlichen Musik des 19. Jahrhunderts. Vertont hat er das mittelalterliche Gedicht über Maria unter dem Kreuz nicht als liturgisches Ritual, sondern als eine zutiefst menschliche Klage, bei der sich die dunkle Grundstimmung immer wieder öffnet und Raum für Hoffnung lässt. Ohne falsches Pathos: persönlich, ernsthaft und bis heute unmittelbar berührend. Eintritt frei, Kollekte, Türöffnung 17.30 Uhr, www.muensterkantorei.ch
Karfreitag, 3. April
10.00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Lukas Kundert, Basler Münsterkantorei
18.00 Uhr, FONS AMORIS – Passionskonzerte der Münsterkantorei
Stiller Samstag, 4. April
16.30 Uhr, Liturgische Feier – Gedanken zur Grablegung Jesu mit zarten Klängen
Am Stillen Samstag schweigt die Orgel. Die Evangelien erinnern an Josef von Arimathäa, der den Leichnam Jesu in ein Felsengrab legte. Ein großer Stein verschloss den Eingang und die Frauen blieben beim Grab. Wir spüren der Trauer nach, die nichts anderes ist als die Kehrseite der Liebe. Ungewohnte Klänge begleiten uns durch diese liturgische Feier, gestaltet Pfrn. Caroline Schröder Field und Helene M. Roth, Koto-Tambura-Monochord und Stimme.
17.30 Uhr, TrauerCafé im Bischofshof, Hofstube
Mit dem TrauerCafé schaffen wir Raum für Menschen in Trauersituationen. Hier darf man mit seiner Trauer sein. Hier darf sich Ihre Trauer ausdrücken. Man darf erzählen, sich mitteilen, zuhören, schweigen, sich Zeit lassen. Es heissen Sie Pfrn. Caroline Schröder Field und Dr. Christoph Ramstein (Arzt) herzlich willkommen.
22.00 Uhr, Osternacht – Von der Dunkelheit ins Licht
Am späten Abend des Stillen Samstag feiern wir den Gottesdienst zur Osternacht mit Pfr. Lukas Kundert und dem OYENGA Gospelchor am Münster. Nach dem stimmungsvollen Beginn im dunklen Münster, dem Anzünden der Osterkerze und Weitergabe des Lichts, umfängt uns Raum und Zeit. Auf dem Weg zum Hochchor erinnern wir uns der Taufe. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von leisen, kräftigen, schweren und leichten Stimmen des Gospelchors.
Ostersonntag, 5. April
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Caroline Schröder Field
19.30 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl, Niklauskapelle, Zugang über den Kreuzgang beim Münster, Pfarrer Hieronymus Christ




